Irgendwie hatte man es ja schon immer geahnt: Lehrer sind auch nur Menschen und leider nicht immer die klügsten. Diese Annahme findet nun scheinbare Bestätigung in einer bisher unveröffentlichten Studie des Münchner Bildungsökonomen Ludger Wößmann.
(Foto: Jens Schlueter/ddp)
Die Abiturnote junger Grundschullehrer und Lehrer der Sekundarstufe I liegt der Studie zufolge bei 2,5 – ihre ehemaligen Klassenkameraden, die nun einen Magister-Abschluß haben, schafften die Note 2,3. Juristen und Mediziner hatten im Durchschnitt sogar eine 2,0 auf dem Abiturzeugnis stehen. Zur Ehrrettung bleibt zum Schluß noch der Verweis auf die Gymnasiallehrer: Diese liegen mit 2,1 in einer mittleren Position.
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Irgendwie hatte man es ja schon immer geahnt: Lehrer sind auch nur Menschen und leider nicht immer die klügsten. Diese Annahme findet nun scheinbare Bestätigung in einer bisher unveröffentlichten Studie des Münchner Bildungsökonomen Ludger Wößmann.
(Foto: Jens Schlueter/ddp)
Die Abiturnote junger Grundschullehrer und Lehrer der Sekundarstufe I liegt der Studie zufolge bei 2,5 – ihre ehemaligen Klassenkameraden, die nun einen Magister-Abschluß haben, schafften die Note 2,3.