Zentrale Dokumente seien ihm nicht zugänglich gemacht worden. Deshalb habe er auch kein Vertrauen mehr zu Generalinspekteur Schneiderhan und Staatssekretär Wichert gehabt.
Beide wurden zwischenzeitlich entlassen. Den Vorwurf, beide als "Sündenböcke" benutzt zu haben, wies der Minister zurück. Er bat um ein sachgerechtes Urteil zu dem Luftangriff. Man solle nicht vergessen, "wer Angreifer und wer Verteidiger ist". Die Union forderte nach der Sitzung erneut, den Untersuchungsausschuss rasch zu beenden. Anders sieht dies freilich die Opposition.
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Foto: Joerg Koch/ddp