FDP-Chef Guido Westerwelle betonte in der BILD, Steuersenkungen seien "erstens im Koalitionsvertrag vereinbart und zweitens wirtschaftlich notwendig."
Dagegen sagte Wolfgang Böhmer in einem Interview mit dem "Handelsblatt", es werde aller Vorrausicht nach auch nach der Steuerschätzung im Mai keinen Spielraum für Erleichterungen geben. „Ich sehe nicht, dass plötzlich Manna vom Himmel fällt und mit erheblichen Steuermehreinnahmen zu rechnen ist“, ergänzte der saarländische Ministerpräsident Müller.
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