Eine milliardenschweren Rettungsaktion der Euro-Länder steht für das hoch verschuldete Griechenland kurz vor der Realisierung. Die Kritik allerdings wächst in Deutschland an den Hilfsmaßnahmen der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF).
Wirtschaftsforschungsinstitute bemängeln, dass das am Sonntag vereinbarte Hilfspaket nicht dem Geist des EU-Vertrages von Maastricht entspreche. Optimistisch sind dagegen EU-Politiker. Die rund 45 Milliarden Euro würden die Finanzmärkte entspannen und überzeugen.
Anleger geben sich vorsichtiger und verlangen für griechische Staatsanleihen über sieben Prozent Zinsen. Deutschland trägt beim Hilfspaket überraschenderweise weniger als die Hälfte.
Mehr unter: Welt Online und Reuters Deutschland
Foto: Johannes Eisele/ddp
Eine milliardenschweren Rettungsaktion der Euro-Länder steht für das hoch verschuldete Griechenland kurz vor der Realisierung. Die Kritik allerdings wächst in Deutschland an den Hilfsmaßnahmen der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF).
Wirtschaftsforschungsinstitute bemängeln, dass das am Sonntag vereinbarte Hilfspaket nicht dem Geist des EU-Vertrages von Maastricht entspreche. Optimistisch sind dagegen EU-Politiker. Die rund 45 Milliarden Euro würden die Finanzmärkte entspannen und überzeugen.
Anleger geben sich vorsichtiger und verlangen für griechische Staatsanleihen über sieben Prozent Zinsen. Deutschland trägt beim Hilfspaket überraschenderweise weniger als die Hälfte.
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