Der in seine heimatstadt geflohene Präsident von Kirgistan, Kurmanbek Bakijew, hat die neue Übergangsregierung als "Verbrecher" bezeichnet. Er werde Präsident bleiben und niemand habe "das Recht oder die Macht" ihn von seinem Posten zu stossen. Indessen haben die USA die neue Führung Kirgistans anerkannt.
Beim Aufstand gegen Bakijew sind nach offiziellen Angaben 81 Menschen ums Leben gekommen. Die neue Regierung unter der ehemaligen Aussenministerin Rosa Otunbajewa, hat eine Statstrauer angeordnet und Bakijew vorgeworfen, er wolle mit seinen Äußerungen einen Bürgerkrieg entfachen.
mehr bei stern.de
Welt Online
Foto: geralt/photoopia
Der in seine heimatstadt geflohene Präsident von Kirgistan, Kurmanbek Bakijew, hat die neue Übergangsregierung als "Verbrecher" bezeichnet. Er werde Präsident bleiben und niemand habe "das Recht oder die Macht" ihn von seinem Posten zu stossen. Indessen haben die USA die neue Führung Kirgistans anerkannt.
Beim Aufstand gegen Bakijew sind nach offiziellen Angaben 81 Menschen ums Leben gekommen.