US-Präsident Barrack Obama warnt vor den Gefahren des Nuklearterrorismus, für ihn besteht durchaus die "Möglichkeit, dass terroristische Organisationen in den Besitz von Atomwaffen gelangen." Vor dem am Dienstag beginntenden Atomgipfel in Washington, zu dem 47 Staaten eingeladen sind, steht die Sorge vor einem Ansclag mit atomaren waffen im Mittelpunkt der Diskussionen.
Ein hauptziel des Gipfel soll dennn auch die bessere Kontrolle von potenziell atomwaffenfähigen Materialien sein. Es geht dabei vor allem um Plutonium, sein Nutzung zu zivilen Zwecken und die Sicherung vor unkontrollierter weitergabe oder gar Diebstahl. Bereits geringe mengen könnten für eine sogenannte schmutzige Bombe verwendet werden.
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Foto: geralt/photoopia
US-Präsident Barrack Obama warnt vor den Gefahren des Nuklearterrorismus, für ihn besteht durchaus die "Möglichkeit, dass terroristische Organisationen in den Besitz von Atomwaffen gelangen." Vor dem am Dienstag beginntenden Atomgipfel in Washington, zu dem 47 Staaten eingeladen sind, steht die Sorge vor einem Ansclag mit atomaren waffen im Mittelpunkt der Diskussionen.