Die Regierung in Athen will den von den Rgeierungschefs der EU beschlossenen Nothilfeplan offensichtlich deutlich korrigieren. Die Bedingungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) erscheinen den Griechen als zu hart und könnten daher "soziale und politische Unruhen hervorrufen". Die griechische Regierung will deshalb eine stäkere Hilfsleistung von Seiten der EU und möglichst auf den IWF verzichten.
In Athen rechnet man mit schnelleren Finanzhilfen der anderen EU-Staaten, sollte Griechenland doch noch darum bitten. Der EU-Nothilfeplan sieht eigentlich Unterstützung des IWF für die Griechen vor und bilaterale Kredite der anderen Mitgliedstaaten nur im nötigsten Fall.
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Foto: geralt/photoopia
Die Regierung in Athen will den von den Rgeierungschefs der EU beschlossenen Nothilfeplan offensichtlich deutlich korrigieren. Die Bedingungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) erscheinen den Griechen als zu hart und könnten daher "soziale und politische Unruhen hervorrufen". Die griechische Regierung will deshalb eine stäkere Hilfsleistung von Seiten der EU und möglichst auf den IWF verzichten.