Die Vorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa weiten sich aus: Die eidesstattlichen Aussagen von drei Frauen und zwei Männern sollen nun vorliegen und den 69-Jährigen schwer belasten. Die ehemaligen Heimkinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums St. Josef in Schrobenhausen erklären darin ihre Gewalterfahrungen. Mixa habe sie geschlagen, geohrfeigt und mit Fausthieben gegen den Oberarm und Schlägen auf das Gesäß mit einem Teppichklopfer gestraft.
Der Bischof bestreitet die Vorwürfe. Mixa hatte der sexuellen Aufklärung in den 60er und 70er Jahren eine Mitschuld am sexuellem Mißbrauch von Priestern an Kindern gegeben: "Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig."
Mehr unter: Focus Online und Spiegel Online
Foto: Lennart Preiss/ddp
Die Vorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa weiten sich aus: Die eidesstattlichen Aussagen von drei Frauen und zwei Männern sollen nun vorliegen und den 69-Jährigen schwer belasten. Die ehemaligen Heimkinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums St. Josef in Schrobenhausen erklären darin ihre Gewalterfahrungen. Mixa habe sie geschlagen, geohrfeigt und mit Fausthieben gegen den Oberarm und Schlägen auf das Gesäß mit einem Teppichklopfer gestraft.
Der Bischof bestreitet die Vorwürfe. Mixa hatte der sexuellen Aufklärung in den 60er und 70er Jahren eine Mitschuld am sexuellem Mißbrauch von Priestern an Kindern gegeben: "Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig."
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