Nach Aussage dreier Frauen und zweier Männer soll der Augsburger Bischof Walter Mixa zwischen 1970 und 1990 im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef im bayerischen Schrobenhausen körperliche Gewalt angewandt haben. Die Opfer beschuldigen den Bischof dereinst mit Fäusten und einem Teppichklopfer auf sie eingeschlagen zu haben. Auch die Schwestern des Kinderheims wurden der körperlichen Züchtigung verdächtigt.
Mixa war von 1975 bis 1996 Pfarrer in von Schrobenhausen. Er hat den Mallersdorfer Schwestern in regelmäßigen Abständen einen Besuch erstattet. Nach Aussagen der Opfer sollen die Schwestern den Kindern mit den Besuchen des Pfarrers gedroht haben. Das Bistum Augsburg wehrt unterdessen alle Vorwürfe ab. Die Beschuldigungen seien "absurd, unwahr und offenbar in der Absicht erfunden, den Bischof persönlich zu diffamieren" heißt es im Bistum.
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Foto: Lennart Preiss/ddp
Nach Aussage dreier Frauen und zweier Männer soll der Augsburger Bischof Walter Mixa zwischen 1970 und 1990 im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef im bayerischen Schrobenhausen körperliche Gewalt angewandt haben. Die Opfer beschuldigen den Bischof dereinst mit Fäusten und einem Teppichklopfer auf sie eingeschlagen zu haben. Auch die Schwestern des Kinderheims wurden der körperlichen Züchtigung verdächtigt.
Mixa war von 1975 bis 1996 Pfarrer in von Schrobenhausen. Er hat den Mallersdorfer Schwestern in regelmäßigen Abständen einen Besuch erstattet. Nach Aussagen der Opfer sollen die Schwestern den Kindern mit den Besuchen des Pfarrers gedroht haben. Das Bistum Augsburg wehrt unterdessen alle Vorwürfe ab. Die Beschuldigungen seien "absurd, unwahr und offenbar in der Absicht erfunden, den Bischof persönlich zu diffamieren" heißt es im Bistum.
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