Grund für die Streichaktion ist eine Lücke zwischen Beschaffungsplanung und Wehretat von zwei bis drei Milliarden Euro.
Zudem wurde der Wehretat im Rahmen der Haushaltsberatungen von den Abgeordneten leicht eingekürzt. Bis Juni sollen nun die Kosten der einzelnen Projekte neu kalkuliert werden. Bis dahin wird es offenbar keine Entscheidungen über Beschaffungen geben. Wie die FAZ weiter berichtet, sind bei der Kürzung bislang für unentbehrlich gehaltene Fähigkeiten nicht mehr tabu.
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Foto: Phillipp Guelland/ddp