Die Weltbank warnte, Chinas "riesiges geldpolitisches Konjunkturprogramm" drohe die Preise von Vermögenswerten in die Höhe zu treiben. Damit verursache China eine Blase am Häusermarkt und einen Anstieg fauler Kredite.
Sie hob die Wachstumserwartung für 2010 an und legte China eine Zinserhöhung nahe: "Inflationserwartungen können durch eine straffere Ausrichtung der Geldpolitik und einen stärkeren Wechselkurs in Grenzen gehalten werden", betont die Organisation. In ihrem Bericht heißt es: "Vergleichsweise niedrige Zinssätze tragen zu den übermäßigen Investitionen und Spekulationen bei, die die Regierung einzugrenzen versucht."
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