"Was soll der Papst noch Neues sagen? Seine Worte haben Gültigkeit und Konsequenzen. So schlimm die Lage in Deutschland ist: Es muss nicht ständig wiederholt werden, was schon gesagt ist", so Zollitsch.
Am Dienstag hatte sich Benedikt bei der Generalaudienz in Rom generell zu Missbrauchsfällen in der Kirche geäußert. Zudem hatte er mit Zollitsch über die deutschen Fälle beraten und sich in einem Hirtenbrief über Fälle in Irland tief erschüttert gezeigt. Dennoch gab es in der deutschen Öffentlichkeit viel Kritik.
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Foto: Michael Latz/ddp