Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nahm am Freitag ihren Außenminister und Guido Westerwelle (FDP) gegen Vorwürfe der Günstlingswirtschaft bei seinen Auslandsreisen nur mit wenigen Worten in Schutz. Die Kanzlerin ließ durch ihre Sprecherin Sabine Heimbach mit wohl dosierten Worten erklären, sie sei überzeugt, dass ihr Vize die ihn begleitenden Wirtschaftsdelegationen in Übereinstimmung mit den geltenden Regeln ausgewählt habe.
FDP-Chef Westerwelle hält sein Reisedesaster dagegen für einen vollen Erfolg. Doch bei der nächsten großen Auslandsreise des Außenministers werde sein Lebensgefährte Michael Mronz nicht dabei sein. Der Sportveranstaltungs-Manager kündigte am Freitag in Rio de Janeiro an, auf die Mitreise nach Südafrika im April zu verzichten. Unterdessen spricht der FDP-Generalsekretär Christian Lindner über die Kritik an seinem Parteichef als einer Gefahr für die Demokratie
Mehr unter: FAZ.Net und Zeit Online
Foto: Jörg Koch/ddp
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nahm am Freitag ihren Außenminister und Guido Westerwelle (FDP) gegen Vorwürfe der Günstlingswirtschaft bei seinen Auslandsreisen nur mit wenigen Worten in Schutz. Die Kanzlerin ließ durch ihre Sprecherin Sabine Heimbach mit wohl dosierten Worten erklären, sie sei überzeugt, dass ihr Vize die ihn begleitenden Wirtschaftsdelegationen in Übereinstimmung mit den geltenden Regeln ausgewählt habe.
FDP-Chef Westerwelle hält sein Reisedesaster dagegen für einen vollen Erfolg. Doch bei der nächsten großen Auslandsreise des Außenministers werde sein Lebensgefährte Michael Mronz nicht dabei sein. Der Sportveranstaltungs-Manager kündigte am Freitag in Rio de Janeiro an, auf die Mitreise nach Südafrika im April zu verzichten. Unterdessen spricht der FDP-Generalsekretär Christian Lindner über die Kritik an seinem Parteichef als einer Gefahr für die Demokratie
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