Nur wenige Minuten vor der Vereidigung des neuen Präsidenten Sebastian Pinera ist Chile erneut von weiteren heftigen Erdbeben erschüttert worden. Mit der Stärke 7,2 war eines davon das schwerste Beben seit der Katastrophe vom 27. Februar, bei der fast 500 Menschen starben. Schäden wurden vor allem aus der Stadt Rancagua unweit des Epizentrums gemeldet. Tausende Menschen flohen aus küstennahen Orten in höher gelegene Regionen. Die Marine gab vorübergehend eine Tsunami-Warnung heraus.
Trotz des Bebens wurde der 60jährige Unternehmer und Milliardär Sebastián Pinera am Parlamentssitz in Valparaiso in sein Amt eingeführt. Auch dort waren die Erschütterungen zu spüren.
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Foto: Clemens Bilan/ddp
Nur wenige Minuten vor der Vereidigung des neuen Präsidenten Sebastian Pinera ist Chile erneut von weiteren heftigen Erdbeben erschüttert worden. Mit der Stärke 7,2 war eines davon das schwerste Beben seit der Katastrophe vom 27. Februar, bei der fast 500 Menschen starben. Schäden wurden vor allem aus der Stadt Rancagua unweit des Epizentrums gemeldet.