In der Hartz-IV-Debatte verteidigte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles den Vorschlag von SPD-Landeschefin Hannelore Kraft, Hartz-IV-Empfänger auf freiwilliger Basis etwa in Altersheimen oder Sportvereinen arbeiten zu lassen. Gleichzeitig distanzierte sich die SPD-Politikerin von Guido Westerwelle, dessen Vorschlag zur Arbeit nicht auf Freiwilligkeit basiere.
Unterdessen führen die Aussagen der SPD-Landeschefin zu Unstimmigkeiten mit der Linken. Klaus Ernst, Kandidat für den Linksparteivorsitz, hält eine Zusammenarbeit für ausgeschlossen, sollte der Kraft-Plan auf der Agenda stehen. Damit würde die SPD einen möglichen Bündnispartner zur Machtergreifung in Nordrhein-Westfalen verlieren.
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Foto: Michael Kappeler/ddp
In der Hartz-IV-Debatte verteidigte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles den Vorschlag von SPD-Landeschefin Hannelore Kraft, Hartz-IV-Empfänger auf freiwilliger Basis etwa in Altersheimen oder Sportvereinen arbeiten zu lassen. Gleichzeitig distanzierte sich die SPD-Politikerin von Guido Westerwelle, dessen Vorschlag zur Arbeit nicht auf Freiwilligkeit basiere.
Unterdessen führen die Aussagen der SPD-Landeschefin zu Unstimmigkeiten mit der Linken.