Ursula von der Leyen (CDU) hat in der BamS von einem Geburtenhoch in 2009 gesprochen. Seit dem vorläufigen Tiefpunkt in 2006 steige die Zahl der Geburten kontinuierlich an. Dies hatte das statistische Bundesamt allerdings schon 2003 prognostiziert, es handelt sich aber laut Katholischem Familiebund nicht um eine Trendwende.
Die Ministerin stellte heute den neuen Familienreport vor. Der basiert auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Daraus geht laut von der Leyen auch hervor, dass immer mehr über 30jährige Frauen Kinder bekommen. Trotz der leichten Erhöhung der Geburtenrate schrumpfte die Gesamtbevölkerung im Vorjahr weiter um 0,2 Prozent.
Laut Familienbund ist der leichte Anstieg auf die Generation der Baby-Boomer aus den 1960er Jahren zurückzuführen, die nun selber Großeltern würden. Das statisitche Bundesamt habe dies breits 2003 vorhergesagt. Demnach gibt zwischen 2007 und 2015 einen leichten Anstieg der Geburtenrate, aber keine Trendwende. Die demographische Entwicklung geht also weiter nach unten, ein Einfluss aus der Politik ist nciht zu bemerken.
Dazu: Familienbund-Bayern.de
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Tagesschau
Das Interview mit der Ministerin finden Sie bei der
BILD am Sonntag
Foto: Sascha Schürmann/ddp-News
Ursula von der Leyen (CDU) hat in der BamS von einem Geburtenhoch in 2009 gesprochen. Seit dem vorläufigen Tiefpunkt in 2006 steige die Zahl der Geburten kontinuierlich an. Dies hatte das statistische Bundesamt allerdings schon 2003 prognostiziert, es handelt sich aber laut Katholischem Familiebund nicht um eine Trendwende.
Die Ministerin stellte heute den neuen Familienreport vor. Der basiert auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Daraus geht laut von der Leyen auch hervor, dass immer mehr über 30jährige Frauen Kinder bekommen. Trotz der leichten Erhöhung der Geburtenrate schrumpfte die Gesamtbevölkerung im Vorjahr weiter um 0,2 Prozent.
Laut Familienbund ist der leichte Anstieg auf die Generation der Baby-Boomer aus den 1960er Jahren zurückzuführen, die nun selber Großeltern würden. Das statisitche Bundesamt habe dies breits 2003 vorhergesagt. Demnach gibt zwischen 2007 und 2015 einen leichten Anstieg der Geburtenrate, aber keine Trendwende.