Das Verständnis zwischen CDU und Grünen wächst. Vor den Wahlen in Nordrhein-Westfalen scheint eine Annäherung von CDU und Grünen gegeben zu sein. Demonstrativ verweisen jedoch die Spitzen beider Parteien auf ihre traditionellen Partner: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt auf die Fortsetzung von Schwarz-Gelb, als Grünen-Vorsitzende arbeitet Claudia Roth auf eine Koalition mit der SPD zu. "Auch wenn sich das Verhältnis der CDU und der Grünen zueinander in den letzten 20 Jahren verändert hat und in Hamburg Ole von Beust zusammen mit ihnen regiert, bleibt es richtig, dass die politischen Übereinstimmungen zwischen Union und FDP im Vergleich zu allen anderen theoretisch denkbaren Konstellationen eindeutig am größten sind", sagte Merke.
Aus diesem Grund trete sie "ganz klar für die Fortsetzung der CDU-FDP-Koalition in Düsseldorf ein". Claudia Roth sieht bei der Union im Moment dagegen eine "starke Sehnsucht nach einem anderen Partner als der FDP" und "Klar ist, dass wir der SPD in vielen Punkten wie Bildung oder Energie deutlich näher stehen als der CDU, auch wenn wir kein Anhängsel irgendeiner Partei sind", sagte die Grünen-Parteichefin.
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Foto: Steffi Loos/ddp
Das Verständnis zwischen CDU und Grünen wächst. Vor den Wahlen in Nordrhein-Westfalen scheint eine Annäherung von CDU und Grünen gegeben zu sein. Demonstrativ verweisen jedoch die Spitzen beider Parteien auf ihre traditionellen Partner: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt auf die Fortsetzung von Schwarz-Gelb, als Grünen-Vorsitzende arbeitet Claudia Roth auf eine Koalition mit der SPD zu. "Auch wenn sich das Verhältnis der CDU und der Grünen zueinander in den letzten 20 Jahren verändert hat und in Hamburg Ole von Beust zusammen mit ihnen regiert, bleibt es richtig, dass die politischen Übereinstimmungen zwischen Union und FDP im Vergleich zu allen anderen theoretisch denkbaren Konstellationen eindeutig am größten sind", sagte Merke.