Die Hamburgische Bürgerschaft beschloß mit den Stimmen aller Parteien das geänderte Schulgesetz. Damit ist die sechsjährige Primarschule auf den Weg gebracht worden. Sie soll bis zum Schuljahr 2012/2013 flächendeckend eingeführt sein soll. Die Reform schließt unter anderem auch kleinere Klassen und die Abschaffung des Büchergeldes ein.
Vor Beginn der Sitzung unterzeichneten CDU, GAL und SPD eine entsprechende Vereinbarung: "Wir alle sind getrieben davon, dass wir das Beste für die Schüler wollen", sagte Bürgermeister Ole von Beust (CDU) nach der Unterzeichnung: "Ich werde alles dafür tun, dass die Hamburger dieses gemeinsame Angebot annehmen werden."
Nach dem Hamburger Schulgesetz werden Kinder bis zum Ende der sechsten Klasse gemeinsam in Primarschulen unterrichtet. Erst danach wechselns sie entweder auf ein Gymnasium oder eine Stadtteilschule. Diese bestehen aus Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Hier können die Jugendlichen auch ihr Abitur machen - allerdings erst nach insgesamt 13 Schuljahren, auf dem Gymnasium bereits nach zwölf Jahren.
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Foto: Torsten Silz/ddp
Die Hamburgische Bürgerschaft beschloß mit den Stimmen aller Parteien das geänderte Schulgesetz. Damit ist die sechsjährige Primarschule auf den Weg gebracht worden. Sie soll bis zum Schuljahr 2012/2013 flächendeckend eingeführt sein soll. Die Reform schließt unter anderem auch kleinere Klassen und die Abschaffung des Büchergeldes ein.
Vor Beginn der Sitzung unterzeichneten CDU, GAL und SPD eine entsprechende Vereinbarung: "Wir alle sind getrieben davon, dass wir das Beste für die Schüler wollen", sagte Bürgermeister Ole von Beust (CDU) nach der Unterzeichnung: "Ich werde alles dafür tun, dass die Hamburger dieses gemeinsame Angebot annehmen werden.