Der ehemalige Top-Zentralbänker und jetzige Kanzlerin-Berater Otmar Issing lehnt Finanzhilfen der EU oder auch Deutschlands allein für das hochverschuldete Griechenland ab. Stattdessen müsse Griechenland bei seinen Sparanstrengungen eine Schippe zulegen. Zudem müsse man "den Griechen bei jedem Schritt auf die Finger schauen", sagte Issing in einem Interview mit dem "Deutschlandradio".
Nur bei einer Einhaltung der von der griechischen Regierung angekündigten Vorhaben gewinne Griechenland auf den Finanzmärkten an Schuldnerfähigkeit. Bei einem Einspringen der stärkeren Euro-Länder drohe dagegen ein Dammbruch.
Auch unterstütze die Gemeinschaft Griechenland bereits und das Land habe erhebliche Mittel aus EU-Fonds erhalten.
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Foto: Johannes Simon/ddp
Der ehemalige Top-Zentralbänker und jetzige Kanzlerin-Berater Otmar Issing lehnt Finanzhilfen der EU oder auch Deutschlands allein für das hochverschuldete Griechenland ab. Stattdessen müsse Griechenland bei seinen Sparanstrengungen eine Schippe zulegen. Zudem müsse man "den Griechen bei jedem Schritt auf die Finger schauen", sagte Issing in einem Interview mit dem "Deutschlandradio".