Der Streit zwischen der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) um die Rolle der Kirche bei der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen verliert etwas an Schärfe. Sowohl die Ministerin als auch der DBK-Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, zeigten sich zu einem Treffen bereit und signalisierten Gesprächsbereitschaft.
Zuvor hatte Zollitsch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) telefoniert. Die Regierungschefin hatte daraufhin eine konstruktive Aufarbeitung der Missbrauchsfälle angemahnt. Zuvor hatte Zollitsch eine öffentliche Entschuldigung von Leutheusser-Schnarrenberger eingefordert, die der Kirche mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Justiz vorgeworfen hatte.
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Foto: Axel Schmidt/ddp
Der Streit zwischen der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) um die Rolle der Kirche bei der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen verliert etwas an Schärfe. Sowohl die Ministerin als auch der DBK-Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, zeigten sich zu einem Treffen bereit und signalisierten Gesprächsbereitschaft.
Zuvor hatte Zollitsch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) telefoniert. Die Regierungschefin hatte daraufhin eine konstruktive Aufarbeitung der Missbrauchsfälle angemahnt. Zuvor hatte Zollitsch eine öffentliche Entschuldigung von Leutheusser-Schnarrenberger eingefordert, die der Kirche mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Justiz vorgeworfen hatte.
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