Der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft DWS, Asoka Wöhrmann, sieht England schon in naher Zukunft in der gleichen Position, in der sich derzeit Griechenland befindet. Wöhrmann verwies dabei auf die massive Schuldenaufnahme Großbritanniens in Folge der Finanzkrise. Während die Verschuldung in den USA um rund 50 Prozent zunahm, sehen sich die Briten einer Verdopplung ihrer Schulden gegenüber.
Der Weg aus der Krise führt einzig und allein über massive Sparmaßnahmen in Verbindung mit gesteigertem Wirtschaftwachstum. Sorge zur Inflation besteht laut Wöhmann bislang jedoch keine. Hohe Reservekapazitäten sowie fallende Beschäftigungszahlen machen eine nachfrageinduzierte Inflation und eine Kostendruckinflation unwahrscheinlich.
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Foto: Johannes Simon/ddp
Der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft DWS, Asoka Wöhrmann, sieht England schon in naher Zukunft in der gleichen Position, in der sich derzeit Griechenland befindet. Wöhrmann verwies dabei auf die massive Schuldenaufnahme Großbritanniens in Folge der Finanzkrise. Während die Verschuldung in den USA um rund 50 Prozent zunahm, sehen sich die Briten einer Verdopplung ihrer Schulden gegenüber.
Der Weg aus der Krise führt einzig und allein über massive Sparmaßnahmen in Verbindung mit gesteigertem Wirtschaftwachstum.