NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ist um den Erhalt seines Rufes bemüht. Nachdem bekannt wurde, dass sein Generalsekretär Hendrik Wüst Werbebriefe an Unternehmen verschickte, die für ein entsprechendes Entgeld Gespräche mit Rüttgers auf CDU-Veranstaltungen erwerben sollten, befindet sich der Ministerpräsident in Erklärungsnot. Rüttgers gab an nichts von den Briefen gewusst zu haben und entließ Wüst, doch schon tauchen neue Vorwürfe auf.
Der Bundesverband der Zeitarbeit (BZA) klagt an, dass sehr wohl vereinbarte Treffen mit Rüttgers auf CDU-Veranstaltungen stattfanden. BZA-Sprecher Michael Wehran sagte: „Diese Treffen mit Rüttgers wurden in Telefonaten und informellen Gesprächen ausgehandelt.“ Rüttgers selbst sagt zu den Käuflichkeitsvorwürfen: „Völliger Quatsch, ein Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ist nicht käuflich!“
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Foto: Volker Hartmann/ddp
NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ist um den Erhalt seines Rufes bemüht. Nachdem bekannt wurde, dass sein Generalsekretär Hendrik Wüst Werbebriefe an Unternehmen verschickte, die für ein entsprechendes Entgeld Gespräche mit Rüttgers auf CDU-Veranstaltungen erwerben sollten, befindet sich der Ministerpräsident in Erklärungsnot. Rüttgers gab an nichts von den Briefen gewusst zu haben und entließ Wüst, doch schon tauchen neue Vorwürfe auf.