Vor allem Irans wichtigster Wirtschaftszweig, die Erdölförderung, könnte dadurch schnell in Bedrängnis geraten. Zudem planen die EU-Außenminister Eingriffe in den Finanzsektor.
Irans Präsident Ahmadinedschad hatte zuletzt die internationale Gemeinschaft erneut provoziert und den Bau von zwei weiteren Anlagen zur Anreicherung von Uran angekündigt.
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Foto: Axel Schmidt/ddp