Nach zwei Wochen ist die Debatte im Streit um die Präsidentenwahl entschieden: Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Tymoschenko will ihren juristischen Kampf gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl nicht weiter verfolgen. Tymoschenko ziehe ihre Klage zurück, und gab als NBegründung an, sie könne nicht darauf vertrauen, dass das Gericht ein faires Urteil spreche, erklärte die Ukrainerin. Der Gerichtshof habe sich geweigert, die von ihr dargelegten Beweise für einen Betrug zu prüfen.
Tymoschenko betonte auch, dass sie ihren Rivalen Viktor Janukowitsch nicht als rechtmäßig gewählten Präsidenten anerkenne.
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Foto: Sebastian Zwez
Nach zwei Wochen ist die Debatte im Streit um die Präsidentenwahl entschieden: Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Tymoschenko will ihren juristischen Kampf gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl nicht weiter verfolgen. Tymoschenko ziehe ihre Klage zurück, und gab als NBegründung an, sie könne nicht darauf vertrauen, dass das Gericht ein faires Urteil spreche, erklärte die Ukrainerin.