Bereits im Jahr 2004 verließ Florian K. die Ludwigshafener Schule für Technik. Seiner Meinung nach habe es ungerechtfertigterweise schlechte Noten für seine Leistungen gegeben. Sein schlechtes Zeugnis machte er dann auch für sein berufliches Scheitern verantwortlich. Der 23-Jährige bewaffnete sich am Morgen des 18. Februar mit Messer und Schreckschusspistole und ging auf seinen ehemaligen Lehrer in der Schule los.
Der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig erklärte auf der Pressekonferenz: "In der Vernehmung hat der junge Mann angegeben, eine große Wut auf den Lehrer gehabt zu haben, weil dieser ihm sehr schlechte Noten gab". Wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen wird nun gegen den ehemaligen Schüler ermittelt.
Das Opfer ist ein 58-jährigen Familienvater aus Hessen, der Malen und Lackieren unterrichtete: "Er war streng, aber nett", zitiert der Spiegel einen Schüler des Berufsbildungszentrums.
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Foto: Martin Oeser/ddp
Bereits im Jahr 2004 verließ Florian K. die Ludwigshafener Schule für Technik. Seiner Meinung nach habe es ungerechtfertigterweise schlechte Noten für seine Leistungen gegeben. Sein schlechtes Zeugnis machte er dann auch für sein berufliches Scheitern verantwortlich. Der 23-Jährige bewaffnete sich am Morgen des 18. Februar mit Messer und Schreckschusspistole und ging auf seinen ehemaligen Lehrer in der Schule los.
Der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig erklärte auf der Pressekonferenz: "In der Vernehmung hat der junge Mann angegeben, eine große Wut auf den Lehrer gehabt zu haben, weil dieser ihm sehr schlechte Noten gab".