Wegen tagelangem Regen kam es in Süditalien zu einem gewaltigen Erdrutsch. In Kalabrien sind rund 2.300 Bewohner der Ortschaft Maierato in öffentlichen Gebäuden in der Umgebung einquartiert. Das gesamte Dorf wird von Schlammlawinen bedroht. Im sizilianischen San Fratello mussten fast 2000 Menschen ihre Häuser verlassen. Behörden riefen für weite Teile den Notstand aus.
Der Bürgermeister des sizilianischen 4500-Einwohner-Dorfs,
Salvatore Sidoti Pinto, sagte: "Wir sehen zu, wie die Stadt verschwindet und können nichts machen".
Der Vorwurf wurde laut, dass die Nichteinhaltung von Bauvorschriften zu der Katastrophe geführt habe.
Mehr unter: Zeit Online und AFP
Foto: Lennart Preiss/ddp
Wegen tagelangem Regen kam es in Süditalien zu einem gewaltigen Erdrutsch. In Kalabrien sind rund 2.300 Bewohner der Ortschaft Maierato in öffentlichen Gebäuden in der Umgebung einquartiert. Das gesamte Dorf wird von Schlammlawinen bedroht. Im sizilianischen San Fratello mussten fast 2000 Menschen ihre Häuser verlassen. Behörden riefen für weite Teile den Notstand aus.
Der Bürgermeister des sizilianischen 4500-Einwohner-Dorfs,
Salvatore Sidoti Pinto, sagte: "Wir sehen zu, wie die Stadt verschwindet und können nichts machen".
Der Vorwurf wurde laut, dass die Nichteinhaltung von Bauvorschriften zu der Katastrophe geführt habe.
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