Die EZB und die EU-Kommission würden gemeinsam die Umsetzung der Sparpläne überwachen und auch Vorschläge für zusätzliche Maßnahmen erarbeiten, teilte der EZB mit: "Man kann sich in dieser Hinsicht auf unsere anhaltende Wachsamkeit verlassen", erklärte der EZB-Präsident.
Das von der Regierung beschlossene Massnahmenpaket sei "das absolute Minimum, das jetzt umgesetzt werden muss, und mehr wird nötig sein angesichts der deutlichen Verschlechterung der Lage". sagte Stark wenig.
Unterstützung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) lehnt Stark: "Das hielte ich nicht für angebracht, um Griechenland wieder auf den Pfad solider Haushaltsführung zurückzuführen."
Meh runter: Märkische Allgemeine und Reuters Deutschland
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