Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle hat vor Beginn der Münchener Sicherheitskonferenz vor den Gefahren einer atomaren Aufrüstung des Iran gewarnt. Der FDP-Politiker sagte, wenn es dem Land gelinge, Atomwaffen zu bauen, sei dies nicht nur eine Bedrohung für die Länder in der Region, sondern ein Problem für die gesamte Weltgemeinschaft.
Ein atomar bewaffneter Iran sei eine Gefahr, "denn daraus wird ein atomarer Rüstungswettlauf". Am heutigen Vormittag werde dieses Problem auch ein Thema bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in Berlin sein, sowie bei der am Nachmittag beginnenden 46. Münchner Sicherheitskonferenz. Der Außenminister äußerte sich scharf und zeigte nur wenig Vertrauen, denn in den vergangenen Jahren habe der Iran "getäuscht und getrickst".
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Foto: Axel Schmidt/ddp
Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle hat vor Beginn der Münchener Sicherheitskonferenz vor den Gefahren einer atomaren Aufrüstung des Iran gewarnt. Der FDP-Politiker sagte, wenn es dem Land gelinge, Atomwaffen zu bauen, sei dies nicht nur eine Bedrohung für die Länder in der Region, sondern ein Problem für die gesamte Weltgemeinschaft.
Ein atomar bewaffneter Iran sei eine Gefahr, "denn daraus wird ein atomarer Rüstungswettlauf".