Am Freitag setzen die Gewerkschaften ihren dritten Streiktag im öffentlichen Dienst in Folge fort. Vor allen Dingen liegt der Schwerpunkt in den Bundesländern Hessen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sollen mehr als 100.000 Angestellte an den Streiks beteiligt sein. "UNsere Erwartungen wurden weit übertroffen", sagte Verdi-Landeschefin Gabriele Schmidt zur Zahl der Beteiligten.
Besonders U-und Straßenbahnen waren betroffen, in Frankfurt soll der Nahverkehr bis Mitternacht lahmgelegt werden: "Auf allen sieben U-Bahn- und acht Straßenbahn-Linien sowie auf 16 von 49 lokalen Buslinien stehen die Räder still", vermeldeten die Frankfurter Verkehrsbetreiber auf ihrer Webseite.
Die Gewerkschaften fordern für die rund 1,3 Millionen Angestellten fünf Prozent mehr Gehalt. Am 10. Februar werden die Verhandlungen weiter fortgeführt: "Es ist vorstellbar, dass wir dann mit einem Angebot in die Verhandlungen gehen", sagte der Präsident der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Thomas Böhle.
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Foto: Joerg Koch/ddp
Am Freitag setzen die Gewerkschaften ihren dritten Streiktag im öffentlichen Dienst in Folge fort. Vor allen Dingen liegt der Schwerpunkt in den Bundesländern Hessen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sollen mehr als 100.000 Angestellte an den Streiks beteiligt sein. "UNsere Erwartungen wurden weit übertroffen", sagte Verdi-Landeschefin Gabriele Schmidt zur Zahl der Beteiligten.
Besonders U-und Straßenbahnen waren betroffen, in Frankfurt soll der Nahverkehr bis Mitternacht lahmgelegt werden: "Auf allen sieben U-Bahn- und acht Straßenbahn-Linien sowie auf 16 von 49 lokalen Buslinien stehen die Räder still", vermeldeten die Frankfurter Verkehrsbetreiber auf ihrer Webseite.