Israels Außenministerin Zipi Livni zieht mit ihrer liberalen Kadima-Partei als stärkste Kraft in die Knesset ein. Doch von der Regierungsverantwortung ist sie weit entfernt. Der zweitplatzierte Likud-Block um Benjamin Netanjahu hat die besseren Karten.
Denn in Israel beauftragt der Staatspräsident nicht automatisch die stärkste Fraktion mit der Regierungsbildung. Entscheidend ist, wer die besten Chancen hat, eine Koaltion zu bilden. Für die Konservativen von Likud bieten sich hier mehr Möglichkeiten. Ex-Premierminister Netanjahu könnte also nach zehn Jahren sein Comeback feiern.
Eine Wahlbeobachtung aus Israel finden Sie bei der
Süddeutschen Zeitung
Eine Analyse der Koaltionsmöglichkeiten gibt es bei der
Tagesschau
Foto: Oliver Lang/ddp-Archiv
Israels Außenministerin Zipi Livni zieht mit ihrer liberalen Kadima-Partei als stärkste Kraft in die Knesset ein. Doch von der Regierungsverantwortung ist sie weit entfernt. Der zweitplatzierte Likud-Block um Benjamin Netanjahu hat die besseren Karten.
Denn in Israel beauftragt der Staatspräsident nicht automatisch die stärkste Fraktion mit der Regierungsbildung. Entscheidend ist, wer die besten Chancen hat, eine Koaltion zu bilden. Für die Konservativen von Likud bieten sich hier mehr Möglichkeiten. Ex-Premierminister Netanjahu könnte also nach zehn Jahren sein Comeback feiern.
Eine Wahlbeobachtung aus Israel finden Sie bei der
Süddeutschen Zeitung
Eine Analyse der Koaltionsmöglichkeiten gibt es bei der
Tagesschau
Foto: Oliver Lang/ddp-Archiv