Der ungewöhnlich harte Winter bremst das Wirtschaftswachstum. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht davon aus, dass der Wirtschaft zwei Milliarden Euro an Einnahmen durch die Witterung verloren gehen. Vor allem die Bauwirtschaft habe Probleme, so DIHK-Chefökonom Volker Treier gegenüber dem "Tagesspiegel". Zudem schmälere der höhere Verbrauch von teurem Öl die Kaufkraft der Bürger.
Mehr auf Tagesspiegel.de
Foto: Theo Heimann/ddp
Der ungewöhnlich harte Winter bremst das Wirtschaftswachstum. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht davon aus, dass der Wirtschaft zwei Milliarden Euro an Einnahmen durch die Witterung verloren gehen.