Der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Albin Nees, erklärte sich in einer aktuellen Presseerklärung positiv zu Familienministerin Kristina Köhlers Stellungnahme beim Nachrichtenmagazin "Focus".
Es sei zu begrüßen, daß sich die Ministerin für echte Wahlfreiheit und gegen staatliche Bevormundung der Familien ausgesprochen habe, dies dürfe aber nicht in einer Polemik gegen die angebliche Bevorzugung der ,traditionellen’ Familie enden, soDr. Albin Nees. Zu diesem Thema müsse Frau Köhler sich noch äußern.
„Ich hoffe“ so der Verbandspräsident Nees, „dass Bundesfamilienministerin Köhler mit ihrem Hause bei den jetzt anstehenden großen Entscheidungen in der Familienpolitik wirklich Rahmenbedingungen schafft, die Entscheidungsfreiheit und Familiengerechtigkeit schaffen. Dazu gehört, dass der Krippenausbau um eine gute finanzielle Unterstützung während der dreijährigen Elternzeit ergänzt wird. Und dazu gehört, dass der Mythos über die Milliardengeschenke für Familien endlich aufgeklärt wird.
Sonst greift der Finanzminister dem Bundesfamilienministerium – und den Familien! – in die Schatulle“.
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Foto: Michael Kappeler/ddp
Der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Albin Nees, erklärte sich in einer aktuellen Presseerklärung positiv zu Familienministerin Kristina Köhlers Stellungnahme beim Nachrichtenmagazin "Focus".
Es sei zu begrüßen, daß sich die Ministerin für echte Wahlfreiheit und gegen staatliche Bevormundung der Familien ausgesprochen habe, dies dürfe aber nicht in einer Polemik gegen die angebliche Bevorzugung der ,traditionellen’ Familie enden, soDr.