Der zur Piusbruderschaft gehörende Bischof Richard Williamson ist vom Regensburger Amtsgericht vorgeladen worden. Wegen des vergehens der Volksverhetzung war gegen ihn eine Strafbefehl von 12.000 Euro ergangen. Williamson hat dagegen einspruch eingelegt. Das gericht will ihn nun am 16. April in Regensburg sehen.
Ob der Angeklagte nun tatsächlich erscheint, bleibt unklar, der Prozeß kann auch ohne ihn geführt werden.
Williamson war zur Last gelegt worden, in einer schwedischen Zeitung den Holocaust geleugnet zu haben. er war daraufhin seiner Ämter enthoben worden und mit dem Strafbefehl bekegt worden gegen den das anhängige Verfahren läuft.
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Welt Online
Foto: Jens Falk/ ddp
Der zur Piusbruderschaft gehörende Bischof Richard Williamson ist vom Regensburger Amtsgericht vorgeladen worden. Wegen des vergehens der Volksverhetzung war gegen ihn eine Strafbefehl von 12.000 Euro ergangen. Williamson hat dagegen einspruch eingelegt. Das gericht will ihn nun am 16. April in Regensburg sehen.
Ob der Angeklagte nun tatsächlich erscheint, bleibt unklar, der Prozeß kann auch ohne ihn geführt werden.
Williamson war zur Last gelegt worden, in einer schwedischen Zeitung den Holocaust geleugnet zu haben. er war daraufhin seiner Ämter enthoben worden und mit dem Strafbefehl bekegt worden gegen den das anhängige Verfahren läuft.
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