Sein Prozessbevöllmächtigter sprach vor Gericht von einer "gigantischen Camouflage". Die gescheiterte EU-Verfassung sei nur neu verpackt worden. Eine Klägergruppe um Ex-Thyssen-Chef Spethmann bemängelte, dass die EU-Kommission sich ursupatorisch Kompetenzen aneignen könne. Linke-Chef Oskar Lafontaine kritisierte die fehlende Legitimation des Vertrags. Für die Bundesregierung verteidigten Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) das Vertragswerk.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
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