Die chinesische Regierung hat die Vorwürfe des US-Konzerns Google, an einer Hacker-Attacke auf E-Mail-Konten beteiligt gewesen zu sein, entschieden zurückgewiesen. Der US-Internetriese hatte aufgrund eines Angriffs mit einem Trojaner namens Hydraq den Rückzug aus China angedroht. Zudem wolle Google seine Intersuchmaschine Google.cn nicht mehr zensieren.
Ein Sprecher des Ministeriums für Industrie und IT von der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sagte indes: „Anschuldigungen, dass die chinesische Regierung direkt oder indirekt an Cyber-Attacken beteiligt war, entbehren jeglicher Grundlage und zielen darauf ab, Chinas Ansehen zu beschädigen" Zudem beharrte China auf der Zensur, denn „Online-Informationen, die zum Umsturz der Staatsgewalt, Gewalt und Terrorismus aufrufen oder Pornographie beinhalten, sind ausdrücklich verboten“, so der Sprecher Xinhuas. Google wir nun die Seite Google.cn einstellen, will sich jedoch nicht vollkommen aus dem Land der Mitte zurückziehen, sagte Unternehmens-Chef Eric Schmidt der „Financial Times“.
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(Foto: Sascha Schuerrmann/ddp)
Die chinesische Regierung hat die Vorwürfe des US-Konzerns Google, an einer Hacker-Attacke auf E-Mail-Konten beteiligt gewesen zu sein, entschieden zurückgewiesen. Der US-Internetriese hatte aufgrund eines Angriffs mit einem Trojaner namens Hydraq den Rückzug aus China angedroht. Zudem wolle Google seine Intersuchmaschine Google.cn nicht mehr zensieren.
Ein Sprecher des Ministeriums für Industrie und IT von der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sagte indes: „Anschuldigungen, dass die chinesische Regierung direkt oder indirekt an Cyber-Attacken beteiligt war, entbehren jeglicher Grundlage und zielen darauf ab, Chinas Ansehen zu beschädigen" Zudem beharrte China auf der Zensur, denn „Online-Informationen, die zum Umsturz der Staatsgewalt, Gewalt und Terrorismus aufrufen oder Pornographie beinhalten, sind ausdrücklich verboten“, so der Sprecher Xinhuas.