Die FDP steht wegen einer Parteispende in Höhe von 1,1 Millionen Euro durch die Firmengruppe des August Baron von Finck in der Kritik. Finck hält Anteile an einer Hotelkette. Zwar wurde die Spende im Rechenschaftsbericht korrekt verbucht, jedoch unterstellt die Opposition einen Zusammenhang zwischen Spende und der Absenkung des Mehrwertsteuersatzes auf Hotelübernachtungen. SPD-Chef Sigmar Gabriel wirft den Liberalen Käuflichkeit vor.
Andere SPD-Politiker sprachen von einem "Skandal" und "moralischer Korruption". FDP-Chef Westerwelle wies die Vorwürfe als absurd zurück. Sein Generalsekretär Lindner wies zudem darauf hin, dass die FDP ihre Position bei der Hotel-Mehrwertsteuer 2007 und damit vor der Spende festgelegt habe.
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Foto: Timm Schamberger/ddp
Die FDP steht wegen einer Parteispende in Höhe von 1,1 Millionen Euro durch die Firmengruppe des August Baron von Finck in der Kritik. Finck hält Anteile an einer Hotelkette. Zwar wurde die Spende im Rechenschaftsbericht korrekt verbucht, jedoch unterstellt die Opposition einen Zusammenhang zwischen Spende und der Absenkung des Mehrwertsteuersatzes auf Hotelübernachtungen. SPD-Chef Sigmar Gabriel wirft den Liberalen Käuflichkeit vor.
Andere SPD-Politiker sprachen von einem "Skandal" und "moralischer Korruption". FDP-Chef Westerwelle wies die Vorwürfe als absurd zurück. Sein Generalsekretär Lindner wies zudem darauf hin, dass die FDP ihre Position bei der Hotel-Mehrwertsteuer 2007 und damit vor der Spende festgelegt habe.
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