Die Internationale Hilfe im Erdbebengebiet Haiti ist angelaufen. Auch viele Hilfsorganisationen haben mit Soforthilfemaßnahmen begonnen.Dramatisch ist die Situation, da vorort nur begrenzt geholfen werden kann:
"Die Hilfe für Haiti muss von Außen kommen – sich selbst kann der Karibikstaat nicht helfen, erklärt Rudolf Seiters.
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters gibt zu verstehen:"Es gab schon vor dem Erdbeben keine medizinische Versorgung und kein funktionierendes Katastrophenschutzsystem." "Die Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen." Und die Hilfe ist teils schon vor Ort oder auf dem Weg.
Auch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) versprach dem Karibikstaat eine Million Euro Soforthilfe: „Die Bundesregierung wird der Republik Haiti mit jeder möglichen Hilfe zur Seite stehen", sagte der Außenminister. Zudem stellt das Entwicklungshilfeministerium eine halbe Million Euro für Nahrungsmittel bereit. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet und prüft, ob Deutsche von dem Erdbeben betroffen sind.
Der haitianische Botschafter Deutschlands zeigte sich erleichtert nach der Hilfszusage der deutschen Bundesregierung über 1,5 Millionen Euro und auch sehr erfreut über die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung. "Es wurde schon viel gespendet, und die Leute rufen ständig an", sagte Saget.
Mehr unter: Welt Online, tagesschau.de und Zeit Online
Foto: Norbert Millauer/ddp
Die Internationale Hilfe im Erdbebengebiet Haiti ist angelaufen. Auch viele Hilfsorganisationen haben mit Soforthilfemaßnahmen begonnen.Dramatisch ist die Situation, da vorort nur begrenzt geholfen werden kann:
"Die Hilfe für Haiti muss von Außen kommen – sich selbst kann der Karibikstaat nicht helfen, erklärt Rudolf Seiters.
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters gibt zu verstehen:"Es gab schon vor dem Erdbeben keine medizinische Versorgung und kein funktionierendes Katastrophenschutzsystem." "Die Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen." Und die Hilfe ist teils schon vor Ort oder auf dem Weg.
Auch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) versprach dem Karibikstaat eine Million Euro Soforthilfe: „Die Bundesregierung wird der Republik Haiti mit jeder möglichen Hilfe zur Seite stehen", sagte der Außenminister. Zudem stellt das Entwicklungshilfeministerium eine halbe Million Euro für Nahrungsmittel bereit. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet und prüft, ob Deutsche von dem Erdbeben betroffen sind.
Der haitianische Botschafter Deutschlands zeigte sich erleichtert nach der Hilfszusage der deutschen Bundesregierung über 1,5 Millionen Euro und auch sehr erfreut über die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung. "Es wurde schon viel gespendet, und die Leute rufen ständig an", sagte Saget.
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Foto: Norbert Millauer/ddp