Einloggen | Registrieren | 15.03.2010
   | HOME |   POLITIK     WIRTSCHAFT     LEBENSWELT     Suchen
 
 
 
Der Lordsiegelbewahrer
Weitere Themen: Finanzkrise, Allgemein, Reformen



von Albrecht Prinz von Croy

Rätsel in der Politik halten sich üblicherweise nicht sehr lange. Warum ist Wolfgang Schäuble nach der Bundestagswahl Finanzminister geworden? Nur weil
er aus Gründen der CDU-internen Arithmetik Innenminister nicht mehr bleiben durfte? Nur weil der Mann ohne ein politisches Amt nicht sein kann? Nur weil die Kanzlerin einen parteiinternen Abräumer brauchte? Nichts von alledem!

Die Kanzlerin hat kühl kalkuliert: sie brauchte einen zuverlässigen und durchsetzungsstarken "Lordsiegelbewahrer", der das Staatsverständnis der
Angela Merkel verkörpert. Der der vermutlich einzigen wirklich tief verankerten Weltanschauung der CDU-Vorsitzenden dient und sie exekutiert. Der Staat ist stark, er bestimmt die Freuden und Leiden seiner Bürger, er überwacht sie begonnen bei den Kinderbetten, Krippen und Schulen, er belohnt und bestraft durch gezielte Hilfen in der Ausbildung (oder eben nicht), er bestimmt und verteilt die Ressourcen des Bildungssystems, er greift steuernd in das Familienleben ein, befeuert oder beendet Karrieren, formuliert moralische Ansprüche an Verhaltensweisen und sanktioniert ihre Einhaltung.
Kurz gesagt: die ostdeutsche Sozialisierung der Kanzlerin hat sie gelehrt, dass der Bürger gern an die Hand genommen werden will, dass Abhängigkeit von
den Abhängigen gemeinhin gewollt ist.


In der Großen Koalition war das gültiger Common. Zwei sozialdemokratische Parteien weideten sich am gleichen Staatsverständnis und werkelten emsig an dessen Manifestierung (warum wohl wäre der Kanzlerin eine abermalige Auflage dieser Konstellation gelegen gekommen?)

Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Der Wähler wollte es anders und zwang Merkel in die angebliche "Wunschkoalition" mit den Liberalen. Diese haben die Wahl mit dem Ruf nach einem schlanken Staat gewonnen, wenn sie dieses Thema auch eindimensional mit "weniger Steuern" gleichsetzten. Der fehlende ideologische und grundsätzliche Überbau wird nun von Guido Westerwelle ("geistig-politische Wende") in aller Eile nachgeliefert. Dies war (schon zu Zeiten der Regierungsbildung) und ist jetzt erst recht eine
Provokation für die "Staatspartei" CDU.

Wolfgang Schäuble ist Wächter und Exekutor der reinen Merkel-Lehre. Und folgerichtig musste er Finanzminister werden. Nach seiner und der Kanzlerin fester Überzeugung macht sich die Ideologie des starken Staates am ehesten am Geld fest. Wer an den Fleischtöpfen sitzt, ist der Herr über milde Gaben
oder strenge Strafen. Er teilt zu, er nimmt weg, er verweigert oder vergibt mildtätig. Wo Geld ist, ist Macht. Wo Macht ist, ist der Staat! Der Bundesfinanzminister hat seine Reifeprüfung als treuer Diener des Staatsverständnisses seiner Herrin in einem bemerkenswerten Interview Ende des Jahres abgelegt. Er verteidigte den starken Staat und rechtfertigte die
hohen Schulden dort in einer Weise, dass ihm der Beifall der Kanzlerin (und bezeichnenderweise der "Staatsparteien" in der Opposition) sicher war. Auf
die Bemerkung, der Steuerbürger habe immer weniger Freiheit, weil die Staatsaufgaben zunähmen und die Steuergesetze komplizierter würden, fällt ihm die simple Antwort ein: "Ich zahle meine Steuern gern und kann trotzdem gut leben." Und die Frage "Warum lassen Sie den Menschen nicht mehr von ihrem Einkommen, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können"? begegnet er gönnerhaft: "Ich würde es ihnen schon zutrauen. Aber die Menschen wollen es nicht. Das hat die Politik zu respektieren. Wenn es konkret wird, wollen die Leute eher mehr als weniger öffentliche Leistungen".

Wenn Politik also darin besteht, Strukturen und Verhaltensweisen zu manifestieren, die vor allem den Parteien nutzen, dann ist Schäuble exakt am
richtigen Platz. Der Bürger soll lieber nicht wollen, das sichert dem Staat seine Hoheit und den Parteien ihre Bedeutung. Lasset den Staat nur machen, es soll Euer Schaden nicht sein! Und folglich darf, so lange der Badener regiert, über Steuersenkungen ohne moralisch negativen Anstrich nicht diskutiert werden. So lange muss eine Partei wie die FDP als "fahrlässig und unverantwortlich" diskreditiert werden. So lange kann ein gerade verhandelter Koalitionsvertrag wieder in Frage gestellt werden. So lange dürfen Statisten aus Unions-Ländern gerne die mangelnde Führungskraft der Kanzlerin beklagen, so lange dürfen sich die
rheinischen CDU-Traditionalisten weiter heimatlos fühlen. Angela Merkel und ihr willfähriger Knappe Wolfgang sind längst auf einem anderen Weg: das endgültige Regime der Staatsgläubigen dauerhaft zu installieren. Denn hier
liegt die Mehrheit der nächsten Jahrzehnte, "weil die Leute es ja nicht anders wollen"!

Foto: Axel Schmidt/ddp



Albrecht Prinz von Croy, 13.01.2010 08:49 | Kommentare (6)

Bookmark and Share   



 
  Kommentare (6)

Stephanie, 26.02.2010 16:40
http://newstime.co.nz/2009/true-islam.html
Islam heisst nicht Frieden, es heisst UNTERWERFUNG!

VERRÄTER DR. SCHÄUBLE

Bricht seinen Eid, den er bei seiner Amtseinführung vor dem Bundestag geleistet hat. (Schaden abwenden vom Deutschen Volk)


Geier, 04.02.2010 09:14
Zum Thema FDJ-Politik aus dem Kanzleramt siehe auch:
http://www.geiernotizen.de/60-jahre-ddr


Friedemann, 13.01.2010 19:48
@ Elmar Oberdörffer
Leider hat der alte Zyniker mit seiner Bemerkung "...Wenn es konkret wird, wollen die Leute eher mehr als weniger öffentliche Leistungen" auch ein wenig recht, denken wir nur an die aushäusige Kinderbetreuung. Nachdem Frau von der Leyen wie Schnatterinchen aus der DDR-Kindersendung "Der Sandmann" allen Eltern Sand ins Gehirn gestreut hat, wollen nun immer mehr das Krippenangebot annehmen und es ist jetzt schon zu erkennen, dass ab 2013 das Angebot nicht ausreichen wird. Bei einem Steueraufkommen von über 1000 Euro pro Krippenplatz und Monat ein kaum finanzierbarer, dafür aber ein um so schädlicherer Luxus, wie nicht nur die größte veröffentlichte Studie (NICHD-Studie), sondern auch die zu DDR-Zeiten durchgeführten, aber dann wegen des unerwünschten Ergebnisses unveröffentlichten Untersuchungen zeigten. Dieser Effekt könnte abgemildert werden, würde man aus den Gegenmaßnahmen lernen, die andere Länder vornehmen. Z.B. erhalten Eltern in Schweden, Norwegen oder Frankreich nicht unbeträchtlichen finanziellen Zuwendungen, wenn sie ihre Kinder die ersten 3 Jahre selbst betreuen, und dieses Angebot wird dankbar angenommen. Dass nun das sehr bescheidene Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro, das Eltern ab 2013 erhalten sollen, also etwa ein siebentel dessen, was ein qualitativ unbefriedigender Krippenplatz den Steuerzahler kostet, ausgerechnet von der FDP-Frau Pieper als Gutscheinmodell favorisiert wird, zeigt doch mehr als deutlich, wie weit die FDP vom selbstbestimmten Bürger entfernt ist. Würde die Frage an die Bürger richtig gestellt werden, nämlich: wollt ihr die 1000 Euro, mit denen ein Krippenplatz subventioniert wird oder wollt ihr den Krippenplatz dafür, würden nach repräsentativen Umfragen die ganz überwiegende Mehrheit ihre Kinder selbst betreuen wollen. Zudem könnte von etwa der Hälfte dieses Geldes eine Tagesmutter engagiert werden. Paul Kirchhof schlug z.B. vor, allen statt staatlicher Kinderbetreuung 500 Euro zu geben. Der Staat mit den Staatsparteien CDU und FDP (die SPD, Grüne und die Linken als die Originale ebenso) lässt es aber lieber auf die Katastrophe ankommen. Als Preis winkt die Hoheit angefangen von den Kinderbetten bis zu den Altenheimen.


Insider, 13.01.2010 14:23
@ Elmar Oberdörffer

Sie decken richtigerweise das Lügengebilde um die Steuerzahlung von öffentlich Bediensteten auf. Aber es ist noch schlimmer. Die nicht ausbezahlten "Scheinsteuern" werden auch noch im Haushalt als Einnahmen verbucht. Und es kommt noch dicker, denn über die Nebentätigkeitserlaubnisse derer, die im öffentlichen Dienst tätig sind und hier insbesondere über den Artikel 5.3.1 GG ( Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei ) werden im Zweitjob Kosten produziert, die dann schließlich und endlich zum Ausbezahlen des Bruttobetrages aus dem Gehalt des öffentlichen Amtes führt. So plündert das System der Sachwalter systematsich seit 61 Jahren am Grundgesetz vorbei die Gesamtbevölkerung.

Schäubles Herkunft, Vater im Dritten Reich Steuerberater, das deutet auf Linietreue hin, er dann in den 70iger Jahren als Jurist in der baden-württembergischen Finanzverwaltung eingestiegen, ausgerechnet in die Verwaltung, die bis heute nichts mit dem Grundgesetz am Hut hat, gleiches gilt für deren Gerichtsbarkeit und nun ist er Finanzminister in Kenntnis der vielen mit dem GG wegen des Verstoßes gegen das Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 GG ungültigen Steuergesetze. Alles das interessiert den Sachwalter und nicht Diktator Schäuble nicht.

Es wird Zeit, dass die Bevölkerung sich nicht mehr beschenken lässt, denn es wird ihr jedes einzelne sog. Steuergeschenk in aller kürzester Zeit wieder genommen, nur heißt dieses Wegnehmen dann anders. Die Sachwalter halten die Bevölkerung ja auch obendrein noch für doof!


Elmar Oberdörffer, 13.01.2010 13:26
Schäuble: "Ich zahle meine Steuern gern und kann trotzdem gut leben." Krasser geht's nimmer! So müssen sich die von Schäuble enteigneten auch noch von ihm verhöhnen lassen! Welche Steuern zahlt Schäuble denn eigentlich? Hat er vergessen, daß sein üppiges Ministergehalt (und die Diäten der Abgeordneten und die Besoldung der Beamten) ausschließlich aus den Steuern derer gespeist wird, die wirtschaftlich etwas leisten? Das, was er seine Steuern nennt, ist doch nichts als ein Rechentrick. Da die Abgeordneten des Bundestages selbst bestimmen können, wie hoch ihre Diäten, die Gehälter der Minister (was sie selbst einmal werden wollen) und die Besoldung der Beamten ist (aus welchem Berufsstand die meisten stammen), haben sie es in der Hand, die Höhe der Bruttovergütung so festzusetzen, daß ihnen nach Abzug der Einkommensteuer der gewünschte Nettobetrag verbleibt. Ihre angeblichen Steuerzahlungen tragen nichts zum Staatshaushalt bei. Es ist reine Zahlenakrobatik, erfunden, um den wirklichen Steuerzahler zu täuschen. Würde man die Einkommen der Staatsbediensteten steurfrei stellen, aber statt des gegenwärtigen Bruttobetrages nur den Nettobetrag auszahlen, so würde sich am Haushalt nichts ändern. Also, Herr Schäuble, Sie leben vom enteigneten Gelde derjenigen, die infolge ihrer persönlichen Leistung den Staat und die Gesellschaft am Leben erhalten, die Ihr Einkommen nicht per Verordnung selbst festsetzen können, sondern hart dafür arbeiten, und die jeden Euro, den sie als Steuer zahlen müssen, als Einbuße empfinden. Etwas mehr Respekt vor den wirklichen Steuerzahlern wäre wohl angebracht, Herr Minister!

Elmar Oberdörffer, 13.01.2010 12:19
Das ist das entscheidende Versäumnis des politischen Leichtgewichts Westerwelle: daß nicht er um den Posten des Finanzministers gekämpft hat! Nur wenn er selbst diesen Posten besetzt hätte, hätte eine Chance bestanden, die von der FDP als Kernpunkt ihres Wahlprogramms versprochene grundlegende Reform des Steuersystems durchzusetzen. Statt dessen hat er wie ein kleiner Junge, der Astronaut werden will, seinen Lebenstraum "Außenminister" verwirklicht und läßt sich von Merkel als Grüßaugust durch die Welt schicken, während die Außenpolitik in Wirklichkeit durch Merkel bestimmt wird. Und der Antiliberale Schäuble kann derweil jeden Fortschritt zu einem liberaleren Staat verhindern.


Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*
 
 
 
ANZEIGE



Spruch des Tages
"Regierungen sind Segel, das Volk ist Wind, der Staat ist Schiff, die Zeit ist See." - Ludwig Börne

Empfohlene Beitrage

"Sexueller Mißbrauch" und dessen antikatholischer Mißbrauch

Ende der Dollar-Bindung? Ende der Dollar-Bindung?

FreieWelt-Debatte:<br> Grundeinkommen<br> vs. Bürgergeld FreieWelt-Debatte:
Grundeinkommen
vs. Bürgergeld

Schäuble will EU-Währungsfonds Schäuble will EU-Währungsfonds

Rekordschulden beschlossen Rekordschulden beschlossen

Was ist soziale Gerechtigkeit? Was ist soziale Gerechtigkeit?

Forscher stützen Westerwelles Hartz-Thesen Forscher stützen Westerwelles Hartz-Thesen

Bundesländer wohl mit Rekorddefizit Bundesländer wohl mit Rekorddefizit

HartzIV: Antragsflut für Härtefälle HartzIV: Antragsflut für Härtefälle

Bankgeheimnis: Schweiz droht mit Offenlegung Bankgeheimnis: Schweiz droht mit Offenlegung


Interviews

Meinhard Müller Für eine Ausbreitung des liberalen Themenangebotes
Meinhard Müller
Vorstand Stresemann Club

Ralph Boes 1000 Euro bedingungsloses Grundeinkommen
Ralph Boes
Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen

Dr. Kerstin Funk Grundeinkommen zerstört Arbeitsmoral
Dr. Kerstin Funk
Referentin Friedrich-Naumann-Stiftung

Helmut K. Rüster Gewaltkriminalität gestiegen
Helmut K. Rüster
Weisser Ring

Markus Rode Weltweite Christenverfolgung nimmt zu
Markus Rode
Open Doors Deutschland

Bruder Laurentius Auszeit im Kloster: Interview mit Bruder Laurentius
Bruder Laurentius
Kapuzinerkloster Stühlingen

Sven von Storch Bodenreform: Der Weg zur 25-Prozent-Rückkauf-Regelung - Interview mit Sven von Storch
Sven von Storch
Allianz für den Rechtsstaat e.V.

Torsten Rissmann Keine Rückendeckung in Afghanistan
Torsten Rissmann
Landesfachausschuss Außen- und Sicherheitspolitik FDP

Professor Dr. Dirk Meyer Griechenland passt nicht in die Eurokernzone
Professor Dr. Dirk Meyer
Institut für Wirtschaftspolitik

Dagmar Neubronner Wieso ist Homeschooling ein Menschenrecht?
Dagmar Neubronner
Netzwerk Bildungsfreiheit

Mehr Interviews


Umfrage

Wer hat sich in der FreieWelt.net-Debatte "Grundeinkommen vs. Bürgergeld" besser geschlagen?





Ergebnis


Reportage

Geschlechterpolitische Staatsideologie auf samtenen Pfoten Geschlechterpolitische Staatsideologie auf samtenen Pfoten

Der Iran, die Atombombe und der Mut zur Freiheit Der Iran, die Atombombe und der Mut zur Freiheit

Roter Terror in Kambodscha unter Pol Pot Roter Terror in Kambodscha unter Pol Pot

M. Moshiri: Wir waren gegen den Schah, aber nicht für Khomeini M. Moshiri: Wir waren gegen den Schah, aber nicht für Khomeini

Der Lordsiegelbewahrer Der Lordsiegelbewahrer

„Wo ist Gott in Afghanistan? „Wo ist Gott in Afghanistan?" – Ein Diskussionsabend

Tage mit Ewigkeitscharakter Tage mit Ewigkeitscharakter

Chinas Christen – Hoffnung für die Welt? Chinas Christen – Hoffnung für die Welt?

Gastbeitrag Hans von Storch und Nico Stehr: Climate and Society Gastbeitrag Hans von Storch und Nico Stehr: Climate and Society

DDR - Kein Unrechtsstaat? -  Siegmar Fausts Geschichte DDR - Kein Unrechtsstaat? - Siegmar Fausts Geschichte

Mehr Reportagen


Empfohlene Blogs

author Matthias Schumacher
Hartz IV ist Kunst

author Vera Lengsfeld
Sie lügen wie gedruckt. Stasioffiziere stellen ihr Buch vor

author Eckhard Kuhla
Frauentag: Freudentag statt Jammertag

author Dr. Michael von Prollius
Inflationskosten werden drastisch unterschätzt

author Fabian Heinzel
Pro und Contra Einheitsschule

author Dr. Klaus Peter Krause
Die „Bodenreform“ war politische Verfolgung

author Stefan Fuchs
Kinderlose Berufe

author Birgit Kelle
Kein Recht auf Essengehen

author Marie Luise Schellen
"Merkel wird die FDP scheibenweise zerlegen"

author Thomas M. Eppinger
Der Hehlerstaat


Video

"Fear the Boom and the Bust" a Hayek vs. Keynes Rap Anthem "Fear the Boom and the Bust" a Hayek vs. Keynes Rap Anthem

Marc Faber gegen Notenbanken Marc Faber gegen Notenbanken

Dr. Peter Gauweiler über das Urteil zum Lissabonvertrag Dr. Peter Gauweiler über das Urteil zum Lissabonvertrag


Schlagworte

Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Deutschland Wetter




Finanzkrise
Gesundheitsfonds tief im Minus
Mittelstand kommt glimpflich davon
Griechenlands Krise verärgert Osteuropa
Nahost-Konflikt
Friedensgespräche in Gefahr?
Irak: Terroranschlag fordert 29 Tote
Atomstreit: EU plant härtere Sanktionen
DDR-Unrecht
Jeder Vierte will die Mauer zurück
Bodenreform: Wege zur Wiedergutmachung Interview Sven von Storch
Längere Stasi-Überprüfung?
Allgemein
Mir kauft ihr den Schneid nicht ab
Google.cn vor dem Aus
Kraft fordert höhere Hartz-IV-Regelsätze
Bildung
Deutsche forschen am Koran
Schavan bemängelt Bologna-Reform
Protest für Bildungsfreiheit vor dem Kanzleramt
Reformen
Kraft fordert höhere Hartz-IV-Regelsätze
Rösler: nachhaltige Reform
Konzept für kürzeren Wehrdienst
Wirtschaftspolitik
Strom-Wettbewerb funktioniert nicht
Juncker und Merkel für europäischen Währungsfonds
Ende der Dollar-Bindung?
Familie
FDP bezieht bei Hartz Position
Lebensschützer: Spanischer König hat sich selbst exkommuniziert
Missbrauch: Schavan will längere Fristen
Autoindustrie
Autobranche in der Krise
GM gibt Finanzspritze
Autoverband erwartet steinigen Weg
Wahlen
Nahles verteidigt Kraft-Plan
Rüttgers büßt für Sponsoring-Affäre
Abrechnung mit schwarz-gelb bei NRW-Wahl
1945-49 Verfassungsbruch 1990
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
CDU und FDP für Wiedergutmachung
Justiz
"Sexueller Mißbrauch" und dessen antikatholischer Mißbrauch
Verwahrung auch bei Jugendstrafe
Justizministerin greift Vatikan an

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008