Die Vorwürfe aus den eigenen Reihen nehmen nicht ab. Im Gegenteil: Auch Saarlands Ministerpräsident Peter Müller kritisiert nun den Führungsstil der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Kanzlerin solle nach seiner Auffassung für mehr "CDU pur" in der schwarz-gelben Koalition sorgen.
Besonders steht in dieser Debatte das schlechte Wahlergebnis im Vordergrund. Müller fordert, es solle das Ziel sein, bei Wahlen wieder "Vierzig plus X" zu erzielen. Auch vertrete Frau Merkel die Interessen der eigenen Partei nicht optimal. "Das muss sich in der jetzigen Koalition mit der FDP ändern. Ich sehe keinen Grund, warum Hermann Gröhe als neuem Generalsekretär die Darstellung der CDU-Positionen nicht möglich sein sollte. Die entscheidende Frage ist, ob es gewollt ist", so Müller.
Unter Druck war die Kanzlerin am Wochenende durch die Vorwürfe der Fraktionschefs aus Hessen, Sachsen und Thüringen, Christean Wagner, Steffen Flath und Mike Mohring, sowie die brandenburgische Vize-Vorsitzende Saskia Ludwig geraten. Sie werfen der CDU-POlitikerin einen "präsidialen Stil" vor.
Mehr unter: Stern.de und Focus Online
Foto: Sascha Schuermann/ddp
Die Vorwürfe aus den eigenen Reihen nehmen nicht ab. Im Gegenteil: Auch Saarlands Ministerpräsident Peter Müller kritisiert nun den Führungsstil der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Kanzlerin solle nach seiner Auffassung für mehr "CDU pur" in der schwarz-gelben Koalition sorgen.
Besonders steht in dieser Debatte das schlechte Wahlergebnis im Vordergrund. Müller fordert, es solle das Ziel sein, bei Wahlen wieder "Vierzig plus X" zu erzielen. Auch vertrete Frau Merkel die Interessen der eigenen Partei nicht optimal. "Das muss sich in der jetzigen Koalition mit der FDP ändern. Ich sehe keinen Grund, warum Hermann Gröhe als neuem Generalsekretär die Darstellung der CDU-Positionen nicht möglich sein sollte. Die entscheidende Frage ist, ob es gewollt ist", so Müller.
Unter Druck war die Kanzlerin am Wochenende durch die Vorwürfe der Fraktionschefs aus Hessen, Sachsen und Thüringen, Christean Wagner, Steffen Flath und Mike Mohring, sowie die brandenburgische Vize-Vorsitzende Saskia Ludwig geraten. Sie werfen der CDU-POlitikerin einen "präsidialen Stil" vor.
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