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21.05.2013
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Niedergang einer Kanzlerin?
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Nicht nur die Umfragewerte der Koalition und der Kanzlerin sinken, auch die Kritik aus den eigenen Reihen drückt beständig auf Bundeskanzlerin Angela Merkel. Besonders ihr Führungsstil und Wahlkampffehler werden der CDU-Politikerin vorgeworfen.

Anfeindungen werden vor allem von den Vorsitzenden der CDU-Fraktionen in den Landtagen von Hessen, Sachsen und Thüringen, Christean Wagner, Steffen Flath und Mike Mohring, sowie der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden in Brandenburg Saskia Ludwig laut: "Der präsidiale Stil der Kanzlerin brachte ihr zwar hohe Popularitätswerte, aber wenig parteipolitische Identifikation", lautet der Vorwurf. Frau Merkel vernachlässige nicht nur das Parteiprofil, die Kanzlerin greife auch im Dialog mit Koaltionspartner FDP nicht durch. In wenigen Tagen wird in der CDU-Vorstandsklausur der sogenannte Fehlstart der Koalition im Mittelpunkt stehen, sowie das magere Bundestagswahlergebnis.

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe betont: "Aber wir dürfen nicht darum herumreden: Auch wir wollen wieder stärker werden." "Wir wollen die taktischen FDP-Wähler, die Gegner einer Fortsetzung der großen Koalition waren, für uns zurückgewinnen“, sagte Gröhe. „Zugleich wollen wir SPD-Wähler überzeugen, die den Linkskurs dieser Partei nicht mitmachen wollen."

Mehr unter: FAZ.net, Focus Online und Welt Online

Foto: Michael Kappeler/ddp

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Redaktion, 10.01.2010 13:38 | Kommentare (3)


Nachricht zum Thema auf FreieWelt.net



 
  Kommentare (3)

Amos, 21.01.2010 19:00
Nur ein Zwischenruf und sicher findet sich jemand, der mich so richtig fertig macht. - Alle diese Kommentarschreiberlinge richten sich selbst, solange sie nur Sprueche klopfen und keine Alternative aufzeigen. Ich war nie ein CDU-Mensch und werde nie einer sein. Doch wenn Politik es auch - und nicht zuletzt - damit zu tun hat, dafuer zu sorgen, gerechtere Lebensverhaeltnisse fuer alle zu schaffen, dann kann sich unsere Republik sehen lassen. Gerecht heisst fuer mich, dass jede / jeder das bekommt, was er / sie zum Leben braucht. Der Komparativ "gerechtere Verhaeltnisse" zeigt den Prozesscharakter des Bemuehens an. - Man mag mich nun zynisch nennen: Ich habe wirklich den Eindruck, dass das in unserem Lande seit 1948 mindestens die Richtung ist, die das politische Leben bestimmt. Trotz erkennbarer Fehlentwickungen. Und Angela Merkel? Im grossen Ganzen gebe ich ihr gute Noten. Sie tut das Richtige - und richtig ist, was unter den gegebenen Umstaenden moeglich ist. Fuer mich gibt es keinen Zweifel an der Ehrlichkeit ihrer Absichten, an der Redlichkeit ihres Wollens, auch nicht an ihrer Durchsetzungsfaehigkeit. Wie gesagt: Immer unter Beruecksichtigung der Mehrheitsverhaeltnisse und der Rahmenbedingungen, die so sind, wie sie sind. Oder will jemand die Kanzlerin fuer die globale Misere verantwortlich machen, in der wir uns derzeit befinden?

Merkel-Ei, 10.01.2010 19:52
Merkel hat doch gerade erst wieder einen 4-Jahresvertrag bekommen? Und jetzt schon vom "Niedergang" zu reden?

Ist eigentlich derselbe Murks wie Schwarz-Rot, nur dass die Presse wieder (ein wenig) kritischer wird, weil Schwarz-Gelb gewisse Beißreflexe bestimmter Deutsch-Sozialisten in den öffentlichen Medien weckt.


Insider, 10.01.2010 15:04
Für den Insider ist es bis heute ein nicht erklärbares Phänomen, dass eine aus dem System der DDR stammende Person sich innerhalb von wenigen Jahren derart nach Oben schießen konnte, wie Merkel. Ihr persönliches Können kann es nicht sein, denn was diese Person überhaupt kann, ist bis heute fraglich, denn gezeigt hat sie bisher nichts, gar nichts. Wer also zieht im Hintergrund die Strippen, welche Kreise sind es, die dem Kohl die Merkel vor Jahren aufs Auge gedrückt haben, welche Verflechtungen nationalsizialistischer Art gibt es bis heute und welche Rolle spielt dabei die Merkel ?

In Deutschland ist bis heute nicht das System durchgesetzt worden, dass auf dem Boden des Grundgesetzes spätestens seit dem 1. Zusammentritt des Deutschen Bundestages am 08.09.1949 hätte existieren müssen ! Nur wer oder was kommt nach Merkel, da lauern keine Gutmenschen um sie herum, weder ein Wulf noch ein Koch oder wer auch immer steht hier erkennbar auf dem Boden des Grundgesetzes und wer da nicht steht und dieses nach Innen und Außen vertritt, hat in diesem Deutschland keine Sachwalterfunktion übertragen zu bekommen. Es braucht keine Verfasusngsfeinde mehr, es gibt schon genug von ihnen, besonders in den Parteien CDU / CSU aber auch der SPD. Über die anderen braucht man gar nicht diskutieren. Wer die Inhalte des GG nicht kennt und nicht danach sein politisches Handeln ausrichtet, ist kein Verfassungsfreund, sondern ein Gegner und den gilt es zu bekämpfen mit allen Mitteln. Gleiches gilt für die nicht nach dem GG handelnden Amtswalter in den Behörden und Gerichten, denn hier wird das Grundgesetz, die Grundrechte und der Vorrang des GG systematisch seit 60 Jahren bekämpft !!!



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