Laut EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark wird es für Griechenland keine Hilfe geben. Der Euro reagierte auf die Nachrichten mir Verlusten und rutschte unter die Marke von 1,43 Dollar. Den Griechen gelang es seit Einführung der neuen Währung nicht den Stabilitätspakt einzuhalten. Sollte das Land pleite gehen, droht auch Spanien, Portugal, Italien und Irland ein Dilemma.
Die Märke täuschen sich, wenn sie davon ausgehen, dass andere Mitgliedsstaaten in ihre Brieftaschen greifen werden, um Griechenland zu retten", sagte der EZB-Chefvolkswirt Stark. Die Verschuldung des Landes beläuft sich derzeit auf 300 Milliarden Euro.
Mehr Informationen unter boerse.ard.de
Foto: Poilzei/ddp)
Laut EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark wird es für Griechenland keine Hilfe geben. Der Euro reagierte auf die Nachrichten mir Verlusten und rutschte unter die Marke von 1,43 Dollar. Den Griechen gelang es seit Einführung der neuen Währung nicht den Stabilitätspakt einzuhalten. Sollte das Land pleite gehen, droht auch Spanien, Portugal, Italien und Irland ein Dilemma.
Die Märke täuschen sich, wenn sie davon ausgehen, dass andere Mitgliedsstaaten in ihre Brieftaschen greifen werden, um Griechenland zu retten", sagte der EZB-Chefvolkswirt Stark. Die Verschuldung des Landes beläuft sich derzeit auf 300 Milliarden Euro.
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