Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer lehnt die von einigen Parteifreunden geforderte Forderung nach einem eigenen Vizekanzler aus den eigenen Reihen ab. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg war von Kollegen für diesen Posten vorgeschlagen worden.
Die CSU-Parteispitze diskutiert nun heftig über die Ämterverteilung und stößt auch auf Ablehnung. So nannte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer den Vorschlag als "Gespensterdiskussion". Auch der Landesgruppenchef der CSU, Hans-Peter Friedrich lehnt Gespräche über einen zusätzlichen Vizekanzler ab: "Die CSU ist in der Bundesregierung personell und qualitativ bestens aufgestellt".
CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl hatte sich zuvor für einen Vizekanzler aus den eigenen Reihen ausgesprochen: "Auch der CSU steht logischerweise ein Vizekanzler zu. Denn die Koalition besteht aus drei unterschiedlichen Parteien.", sagte Uhl.
Mehr unter: Focus Online, Der Tagesspiegel und tagesschau.de
Foto: Nigel Treblin/ddp
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer lehnt die von einigen Parteifreunden geforderte Forderung nach einem eigenen Vizekanzler aus den eigenen Reihen ab. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg war von Kollegen für diesen Posten vorgeschlagen worden.
Die CSU-Parteispitze diskutiert nun heftig über die Ämterverteilung und stößt auch auf Ablehnung. So nannte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer den Vorschlag als "Gespensterdiskussion". Auch der Landesgruppenchef der CSU, Hans-Peter Friedrich lehnt Gespräche über einen zusätzlichen Vizekanzler ab: "Die CSU ist in der Bundesregierung personell und qualitativ bestens aufgestellt".
CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl hatte sich zuvor für einen Vizekanzler aus den eigenen Reihen ausgesprochen: "Auch der CSU steht logischerweise ein Vizekanzler zu. Denn die Koalition besteht aus drei unterschiedlichen Parteien.", sagte Uhl.
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