Ein Tag ohne Konflikte mit der SPD sei ein guter Tag, daher habe Merkel sich in "die Rolle der obersten Vermittlerin gegeben". Doch nun sei ein entschlossener Führungsstil gefordert kritisierte Friedrich.
Zudem fordert die CSU einen eigenen Vizekanzler aus den eigenen Reihen und schlug Karl-Theodor zu Guttenberg vor. Nach Ansicht einiger Parteifreunde würde der Verteidigungsminister
"in diesem Amt eine hervorragende Figur machen und den bundespolitischen Anspruch der CSU überzeugend verkörpern", so CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl.
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