Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, sagte, den Problemen des Länderfinanzausgleichs sei am besten beikommen, "die Bundesländer so neu zu ordnen, dass daraus leistungsfähige Einheiten entstehen, die sich stärker aus eigener Kraft finanzieren können". Die gesamte Regelng des Ausgeich unter den Bundesländer fördere nur "Gleichmacherei".
Ähnlich argumentieren auch das Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI), das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und das Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Es sei geradezu symptomatisch, dass in 60 Jahren nur Bayern den Sprung vom Nehmer- zum Geberland geschafft habe. Laut der Ökonomen brauche es insgesamt mehr Wettbewerb im Föderalismus.
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Foto: geralt/photoopia
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, sagte, den Problemen des Länderfinanzausgleichs sei am besten beikommen, "die Bundesländer so neu zu ordnen, dass daraus leistungsfähige Einheiten entstehen, die sich stärker aus eigener Kraft finanzieren können". Die gesamte Regelng des Ausgeich unter den Bundesländer fördere nur "Gleichmacherei".