SPD-Chef Sigmar Gabriel hat der Bundeskanzlerin eine für sie "typische Schiebeverfügung" vorgeworfen. Angela Merkel warte einfach ab, inwieweit sich die FDP gegen Finanzminister Schäuble durchsetze oder auch nicht. die Kanzlerin spiel bei den Bildungsfinanzen nur auf Zeit, so Gabriel gegenüber der AFP.
Im Zusammenhang mit den zusätzlichen geldern für die Länder im Bildungsbreich durch den Bund sprach der SPD-Vorstizende zudem von einer "Milchmädchenrechnung". Angela Merkel selbst habe keinen Spielraum und sei "gebunden an diesen Irrsinn der Steuersenkungsversprechen".
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Foto: Jens Schlüter/ddp
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat der Bundeskanzlerin eine für sie "typische Schiebeverfügung" vorgeworfen. Angela Merkel warte einfach ab, inwieweit sich die FDP gegen Finanzminister Schäuble durchsetze oder auch nicht. die Kanzlerin spiel bei den Bildungsfinanzen nur auf Zeit, so Gabriel gegenüber der AFP.
Im Zusammenhang mit den zusätzlichen geldern für die Länder im Bildungsbreich durch den Bund sprach der SPD-Vorstizende zudem von einer "Milchmädchenrechnung". Angela Merkel selbst habe keinen Spielraum und sei "gebunden an diesen Irrsinn der Steuersenkungsversprechen".
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