Die Frau wird nun medizinisch und psychologisch behandelt.
Vatikan-Vertreter sagten, es könne keine hundertprozentige Sicherheit für den Papst geben, da die Gläubigen ihn aus nächster Nähe sehen wollten und auch Benedikt XVI. ganz in ihrer Nähe sein wolle.
Nach dem Vorfall hielt der Papst die traditionelle Christ-Mette. Er sagte dabei, wo auch immer es ein solidarisches "Wir" gebe, erstrahle das Licht Christi. "In Europa und in Nordamerika spornt das "Wir" der Kirche dazu an, eine egoistische und technokratische Mentalität zu überwinden, das Gemeinwohl zu fördern und die schwächsten Personen, beginnend mit den noch nicht Geborenen, zu achten."
Als wichtigste Konfliktpunkte der Welt sprach Benedikt XVI. den Nahen Osten, iden Kongo, Sri Lanka und die schwierige Situation der bedrängten Christen im Irak an.
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Foto: Guido Bergmann/Bundesregierung/Pool/ddp