Bundespräsident Horst Köhler hat in seiner Weihnachtsansprache für ein "Kultur der Achtsamkeit" geworben. Was in diesem Jahr an taten erlebt worden sei habe an die Grenzen des Verstehbaren geführt. Dies komme, so der Bundespräsident, der Aufforderung gleich, "nachzudenken über uns selbst und wie wir zusammenleben."
Horst Köhler bezog sich damit konkret auf den Amoklauf von Winnenden und die Tötung von Dominik Brunner durch zwei Schläger in der Münchener S-Bahn.
Desweiter sprach der Bundespräsident die Finanzakteur zur "Einkehr". man brauche jetzt wieder mehr "Ehrbarkeit" in der Wirtschaft.
Horst Köhler schloss mit den Worten: "Meine guten Wünsche sind bei ihnen und auch bei den Landsleuten, die sich fern der Heimat im Dienst der Polizei oder der Hilfsorganisationen für Sicherheit und friedlichen Aufbau einsetzen."
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Foto: Bundesregierung/Johannssen/ddp
Bundespräsident Horst Köhler hat in seiner Weihnachtsansprache für ein "Kultur der Achtsamkeit" geworben. Was in diesem Jahr an taten erlebt worden sei habe an die Grenzen des Verstehbaren geführt. Dies komme, so der Bundespräsident, der Aufforderung gleich, "nachzudenken über uns selbst und wie wir zusammenleben."
Horst Köhler bezog sich damit konkret auf den Amoklauf von Winnenden und die Tötung von Dominik Brunner durch zwei Schläger in der Münchener S-Bahn.