Wegen verbotener Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt gegen drei große deutsche Kaffeeröster eine hohe Wettbewerbsstrafe verhängt. Tchibo, Melitta und Dallmayer sollen fast 160 Millionen Euro an Gelbußen bezahlen. Seit dem Jahr 2000 habe es einen Gesprächskreis der Unternehmen gegeben, der das Preisgefüge bei Espresso, Filterkaffe und Kaffepads aufrechterhalten habe, so das Bundeskartellamt.
Preiserhöhungen seien abgestimmt worden. Im Sommer 2008 waren die Geschäftsräume der Unternehmen durchsucht worden. Sie können gegen die Entscheidung noch Einspruch einlegen.
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Foto: Michael Gottschalk/ddp
Wegen verbotener Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt gegen drei große deutsche Kaffeeröster eine hohe Wettbewerbsstrafe verhängt. Tchibo, Melitta und Dallmayer sollen fast 160 Millionen Euro an Gelbußen bezahlen. Seit dem Jahr 2000 habe es einen Gesprächskreis der Unternehmen gegeben, der das Preisgefüge bei Espresso, Filterkaffe und Kaffepads aufrechterhalten habe, so das Bundeskartellamt.