Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann warnt angesichts der Geldschwemme vor neuen Exzessen auf den Finanzmärkten. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sagte Diekmann, es gebe zu viel billiges Geld, das Investoren zu höheren Risiken verleiten könne. "Wir finanzieren gerade die nächste Finanzblase", so der Versicherungs-Manager. ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz warnt dagegen in der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vor einer Blase an anderer Stelle: Auf den Rohstoffmärkten seien schon wieder Spekulanten und Finanzjongleure unterwegs.
Das Interview mit Michael Diekmann finden Sie bei sueddeutsche.de, das Interviw mit Ekkehard Schulz bei faz.net
Foto: Thomas Lohnes/ddp
Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann warnt angesichts der Geldschwemme vor neuen Exzessen auf den Finanzmärkten. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sagte Diekmann, es gebe zu viel billiges Geld, das Investoren zu höheren Risiken verleiten könne. "Wir finanzieren gerade die nächste Finanzblase", so der Versicherungs-Manager.