Am Mittwoch wird der Untersuchungsausschuss im Bundestag zusammenkommen, um die Kundus-Affäre zu behandeln. Nun wurde Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg erneut der Lüge beschuldigt. So gab der geschasste General Schneiderhan an, er hätte keineswegs um seine Entlassung gebeten und auch Informationen hätte er nicht unterschlagen. Schneiderhan sah sich zuvor diesen Vorwürfen ausgesetzt.
Der General räumte jedoch ein, dass er verantwortlich sei für die lückenhafte Weitergabe von Berichten an den Verteidigungsminister. Er erklärt, dass es sich dabei nicht um eine Unterschlagung gehandelt habe. So sagte Schneiderhan: „Unterschlagen hat für mich den Geschmack des Vorsatzes und es gab keinen Vorsatz."
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(Foto: Joerg Koch/ddp)
Am Mittwoch wird der Untersuchungsausschuss im Bundestag zusammenkommen, um die Kundus-Affäre zu behandeln. Nun wurde Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg erneut der Lüge beschuldigt. So gab der geschasste General Schneiderhan an, er hätte keineswegs um seine Entlassung gebeten und auch Informationen hätte er nicht unterschlagen. Schneiderhan sah sich zuvor diesen Vorwürfen ausgesetzt.